10 goldene Regeln für einen tollen Blogartikel & welche Fehler, du vermeiden musst

geschrieben von Dan Heller
17.04.2022

Einen tollen Artikel für deine Webseite zu schreiben, ist gar nicht so schwer – so lange du dich an gewisse „Regeln“ hältst.

Welche 10 Regeln – oder besser Richtlinien – das sind, erfährst du in diesem Artikel. Und eines verspreche ich dir: Sie machen dich zum besseren Texter!

Inhaltsverzeichnis:

Nicht viel Zeit? Spring direkt zur Zusammenfassung!

Was ist ein Blogartikel?

Im World Wide Web lassen sich zahlreiche Blogs finden – kommerzieller und auch privater Natur. Eines haben alle Blogs gemeinsam: Ihr Herzstück sind die Artikel.

Ein Blog ohne Webseitentexte ist wie Tauchen ohne Schnorchel und Atemmaske. Es funktioniert einfach nicht. Ein Blog stellt im Prinzip eine Form eines Online-Journals dar.

Definition Blogartikel (Grafik)

Als Autor guter Webseitentexte veröffentlichst du in regelmäßigen Abständen Texte auf deinem Blog. Die Qualität der Blogartikel fällt bei der Frage, ob dein Blog erfolgreich wird, fundamental ins Gewicht.

Die Webseitentexte, die du online veröffentlichst, sollten den Lesern immer einen Mehrwert anbieten. Dieser Mehrwert kann durch eine Anleitung oder auch durch reine Unterhaltung gegeben werden.

In jedem Fall dient ein Blogartikel dazu, dass du dich schriftlich mit einem Thema auseinandersetzt, zu dem du zuvor recherchiert hast oder dich bereits gut auskennst. 

Doch wie gelingt es dir, nicht im Meer der Blogartikel unterzugehen? Keine Panik, Land ist in Sicht!

Was einen guten Webseitentext auszeichnet und welche Fehler du vermeiden solltest, erfährst du im weiteren Textverlauf.

Zunächst müssen wir jedoch die nächste Frage klären:

Wieso sind gute Blogartikel wichtig?

Gute Blogartikel sind wichtig, weil sie das wichtigste Element auf deinem Blog darstellen. Erstelle Webseitentexte, die deinen Blog in eine Perle verwandeln, die mit ihrem Glanz jeden Besucher verzaubert.

Mit gut geschriebenen Artikeln hast du die Möglichkeit, deine Marke zu stärken und die Beziehung zu deinen Kunden erheblich zu verbessern – allein deswegen ist die Qualität deiner Artikel entscheidend.

Blogartikel Regeln Grafik Blogimage

Doch auch rein von technischer Seite helfen dir gut verfasste Blogartikel dabei, mehr Menschen auf deinen Artikel aufmerksam zu machen. Suchmaschinen messen nämlich unter anderem die Verweildauer der Leser auf deinem Blog.

Du kannst dir das Ganze wie im Schwimmunterricht in der Schule vorstellen:

Der Prüfer steht mit Stoppuhr am Beckenrand und misst, wie viel Zeit verstreicht, bis du endlich die andere Seite des Beckens erreichst.

Der einzige Unterschied ist, dass die gemessene Zeit im Schwimmunterricht möglichst kurz sein sollte – anders bei deinem Blog!

Mit gut geschriebenen Blogartikeln sollst du viel eher dafür sorgen, dass der Leser mit Freude herumplanscht, anstatt so schnell wie er nur kann zu schwimmen.

Sind Leser länger auf deinem Blog, stufen Suchmaschinen deinen Blog automatisch als relevanter ein. Dies bringt dir dann eine höhere Platzierung ein und so werden mehr Leser auf deinen Blog stoßen!

Zudem sollen die Leute deinen Blog im besten Fall wieder besuchen – und damit sie das tun, müssen deine Inhalte überzeugen.

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Eine Frage, die Texter und SEO-Experten zu diesem Zeitpunkt oft hören:

„Wie lang muss ein Blogartikel sein?“

Wenn du dich fragst, ob die Länge deines Blogartikels wichtig ist, gibt es hierauf nur eine Antwort: Ja.

 Wenn du dich fragst, ob eine konkrete Anzahl an Worten als Länge für einen Blogartikel perfekt ist, gibt es auch hier nur eine Antwort: Nein.

Dies sind verständlicherweise frustrierende Antworten.

Deswegen will ich es dir einfach machen. Fragst du dich, wie lang ein Blogartikel sein soll, ist hier die Antwort, mit der du am besten fährst:

Ein Blogartikel muss so lang wie nötig und so kurz mich möglich sein. Ein guter Richtwert ist in 2022 eine Wortanzahl von ca. 1200 Wörtern. Wichtig ist, dass du den Lesern alle Antworten gibst, die er in deinem Artikel erwartet.

Du merkst:

Es stimmt, dass die Länge eines Artikels auf deiner Webseite eine große Rolle spielt, jedoch ist diese Länge nicht pauschal an eine bestimmte Anzahl von Worten zu heften.

Wenn dein Blogartikel ziemlich lang wird, ist es sinnvoll, ein Inhaltsverzeichnis zu nutzen. So können Nutzer, die nur die Antwort auf eine bestimmte Frage suchen, schnell fündig werden, ohne frustriert einen ellenlangen Text lesen zu müssen, um überhaupt erst mal den Part zu finden, der für sie persönlich interessant ist.

Zudem solltest du stets im Hinterkopf haben, dass Internetnutzer beim Surfen im Netz meistens keine allzu große Aufmerksamkeitsspanne mitbringen – zu lang sollte der Webseitentext folglich nicht sein.

Den Blogartikel zu knapp zu gestalten, ist jedoch auch fatal: Liegt dein Blogartikel bei unter 300 Wörtern, können Suchmaschinen nämlich nur schwer erkennen, welches Thema in deinem Artikel überhaupt behandelt wird.

Und genügend Informationen lieferst du so wahrscheinlich auch nicht.

Für die Suchmaschinenoptimierung ist es somit wichtig, dass dein Text nicht zu kurz ausfällt.

Des Weiteren fällt die Verweildauer der Leser deines Blogs kürzer aus, wenn deine Blogartikel sehr kurz sind. Und Suchmaschinen werten eine kurze Verweildauer auf deinem Blog negativ, sodass du mit zu kurzen Artikeln in der Positionierung bei den Suchmaschinen untergehst wie ein schwerer Stein im Meer.

Nachdem das aus dem Weg ist, kommen wir zu dem wirklich spannenden Teil.

Die 10 goldenen Regeln für gute Blogartikel

Damit deine Texte von deinen Lesern gerne gelesen werden, bekommst du an dieser Stelle die 10 goldenen Regeln für gute Blogartikel zur Hand:

1. Die Überschrift deines Artikels

Die Überschrift ist für deine Webseitentexte besonders relevant. Sie sollte neugierig machen und den Leser dazu verleiten, sich deinen Artikel zu Gemüte zu führen.

Beachte dabei jedoch, dass der Titel unbedingt zum Artikel passen muss und keine falschen Erwartungen schürt.

Ansonsten klickt der Besucher deinen Blog schneller weg, als du „Headline“ sagen kannst.

Finde eine interessante und treffende Überschrift für deine Webseitenartikel, um das Interesse der Leser zu wecken.

2. Schreibe für den Leser

Beim Verfassen deiner Webseitentexte solltest du immer im Hinterkopf haben, dass du für den Leser schreibst. Ein gut geschriebener Blogartikel bietet dem Besucher des Blogs einen Mehrwert.

Schreibe deinen Webseitentext also nicht, um alles, was du zu einem bestimmten Thema schon immer mal loswerden wolltest, online zu stellen.

Frage dich stattdessen, nach welchen Informationen deine Leser konkret suchen.

  • Welche Themen beschäftigen sie?
  • Auf welche Fragen suchen sie Antworten?
  • Für welches Problem suchen sie eine Lösung?
  • Welchen Wissensstand haben sie? Musst du Fachwörter erklären?

Bevor du noch das erste Wort schreibst, solltest du diese Fragen unbedingt klären.

3. Gliedere deine Blogartikel

Um deinem Text eine Richtung zu geben, solltest du dir beim Schreiben eine Gliederung überlegen.

Und wenn du deinen Webseitentext mit Zwischenüberschriften und in Abschnitten gestaltest, wird der Text erheblich angenehmer für den Leser.

Schreibst du deinen Blogartikel als Fließtext herunter, könnte es den Leser abschrecken, überhaupt mit dem Lesen zu beginnen.

Eine gute Struktur ist daher immens wichtig und hilft dir auch beim Schreiben, nicht vom Weg abzukommen.

4. Das Auge liest mit

Zu einem guten Webseitentext gehört auch ein ansprechendes Design.

Mache dir Gedanken, welche Schriftgröße für deinen Blog geeignet ist. Genauso über die Farbe des Hintergrunds und die Farbe der Schrift.

Denk auch daran, genügend Absätze und „Luft zum Atmen“ in Form von Stichpunkten, Zitaten und Bildern einzubauen.

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Kurz gesagt: Ist dein Blogartikel schlecht zu lesen, werden die Leser sich nicht mit zusammengekniffenen Augen bemühen, deinen Artikel zu lesen.

Stattdessen verlassen sie das sinkende Schiff, um sich auf einen anderen Blog zu retten.

5. Die Einleitung

Um einen guten Webseitentext zu schreiben, solltest du auch die Einleitung nicht vernachlässigen. Eine gut verfasste Einleitung macht den Leser neugierig und lässt ihn den Mehrwert des Artikels bereits erkennen.

Oft entscheidet die Einleitung darüber, ob der Leser den Webseitentext als für sich relevant einstuft. Mit einer gut geschriebenen Einleitung hast du den Leser an der Angel.

6. Lege die Funktion deines Artikels vor dem Schreiben fest

Bevor du mit dem Schreiben beginnst, solltest du wissen, wo die Reise überhaupt hingehen soll. Dabei ist es hilfreich, wenn du vor dem Schreiben festlegst, welchen Zweck dein Text erfüllen soll.

  • Soll der Blogartikel das Interesse für ein Produkt wecken?
  • Dient der Blogartikel lediglich zur Unterhaltung?
  • Hat dein neuer Webseitentext einen aufklärenden Charakter?

Dies sollte dir im Klaren sein, bevor du mit dem eigentlichen Schreiben loslegst. Je nachdem, welche Funktion dein Blogartikel erfüllen soll, gestaltest du ihn auch. 

Deswegen ist es wichtig, dass du dir bereits vor dem Schreiben überlegst, welche Funktion dein neuer Beitrag erfüllen soll.

7. Call-to-Action am Ende des Artikels

Mit „Call-to-Action“ ist gemeint, dass du die Besucher deines Blogs nach dem Lesen des Webseitentextes zu einer Handlung aufrufst. Es ist möglich, dass du eine abschließende Frage stellst und sie bittest, einen Kommentar zu verfassen.

Abhilfe können anklickbare Buttons schaffen, die du unter dem Webseitentext einbinden kannst. Auch das Abonnieren deines Newsletters ist ein denkbarer Einsatz von Call-to-Action.

Wichtig ist hierbei, dass du den Aufruf am Ende deiner Artikel variierst und nicht immer den gleichen Abschluss wählst – dieser würde in Zukunft von deinen Lesern einfach übersprungen werden.

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Ebenso solltest du deine Handlungsaufrufe auch weniger offensiv im Text verteilen, z. B. als interessiert Verlinkungen. Die Neugier deiner Leser wird dafür sorgen, dass ein Link angeklickt wird.

8. Ein angemessener Schreibstil

Was einen guten Schreibstil ausmacht, ist Geschmackssache.

Es gibt jedoch einige Grundregeln, die du beachten solltest, um flüssig zu lesende Texte zu schreiben, die den Leser in Bann ziehen.

Dazu zählt es unter anderem, dass du Worthülsen meiden solltest. Worthülsen sind nichtssagend und bieten keinen Mehrwert für deinen Webseitentext. Also raus damit!

Um deinen Schreibstil ein wenig zu verfeinern, bieten sich Sprachbilder an. Metaphern sind leicht verständlich und lockern deinen Text auf. Du solltest es jedoch nicht übertreiben, da das Hauptthema andernfalls untergeht.

Um zu erkennen, ob sich dein Webseitentext flüssig und verständlich lesen lässt, hilft es, diesen laut zu lesen.

Beim lauten Lesen werden dir Stellen in deinem Artikel auffallen, die du verbessern kannst, um deinen Lesern ein angenehmes Leseerlebnis zu bieten.

9. Klare, mutige Aussagen treffen

Traue dich, in deinen Blogartikel auch mal klar und deutlich zu formulieren. Der Konjunktiv wirkt in den meisten Fällen schwammig und unsicher.

Schreibe anstatt „Wir können Ihnen helfen“ lieber „Wir helfen Ihnen“.

Eine aktive, klar formulierte Sprache wirkt zuverlässig und souverän. Wörter wie „möglicherweise“, „können“, „würden“ schwächen hingegen die Aussagen in deinem Webseitentext ab.

Also habe den Mut, geradeheraus Aussagen zu treffen – deine Leser wissen dadurch genau, woran sie sind und deine Texte wirken sofort selbstsicherer und klarer.

10. Sperrige Begriffe weglassen

Manche Menschen neigen beim Schreiben dazu, eine andere Ausdrucksweise als bei Gesprächen zu verwenden.

Einige Begriffe werden beinah nur schriftlich verwendet – gerade solche Begriffe solltest du meiden. Schreibe stattdessen so, als würdest du einem alten Freund einen Sachverhalt erklären.

Zu Wörtern, die fast ausschließlich in schriftlicher Form genutzt werden, gehören zum Beispiel „diesbezüglich“ oder „anlässlich“.

Stelle dir vor, dein Kumpel sagt am Ende eines Telefonats: „Ich melde mich diesbezüglich abermals!“ Das klingt etwas merkwürdig, oder?

Wörter, die du im persönlichen Gespräch nicht verwendest, solltest du auch schriftlich weggelassen.

Sie wirken hölzern, hochgestochen und unnatürlich – also so, wie sich dein Blogartikel keinesfalls für den Besucher deines Blogs lesen lassen soll.

Wähle lieber knackige, lebendige Wörter, um dich in deinen Texten auszudrücken. Deine Leser werden es dir danken.

Typische Fehler, die du vermeiden solltest

Damit deine Webseitentexte gerne von den Besuchern deiner Seite gelesen werden, solltest du es vermeiden, typische Fehler zu machen.

Natürlich ist es vollkommen normal, dass dir Fehler unterlaufen werden – niemand ist perfekt und du wirst jedes Mal, wenn du einen Fehler machst, etwas dazulernen.

Fehler sind für dein Vorankommen wichtig!

Es gibt jedoch einige typische Fehler, die nicht nur Anfänger machen, wenn es darum geht, knackige Blogartikel zu schreiben.

Das Gute daran ist, dass du diesen Fehlern von Anfang an aus dem Weg gehen kannst, sodass du sie nicht erst selbst machen musst – weil du sie kennst und weißt, wie du es besser machen kannst.

Keine Markenstimme, keine Wiedererkennung!

Ein Fehler beim Schreiben von Blogartikel ist der, keine konkrete Markenstimme zu haben. Um Leser langfristig an dich zu binden, benötigst du eine klare Markenstimme.

Als Autor von poetischen Texten verfasst du die Texte auf deiner Webseite anders als ein Handwerker, der auf seinem Blog Tipps zum Renovieren gibt.

Finde deine Markenstimme – die natürlich zu dir passen sollte. Und auch wenn du ein eher zurückhaltender Typ bist, musst du dich nicht verstellen.

Verfasse deine Texte einfach entsprechend. Am fatalsten wäre es, wenn du jeden Artikel mit einer völlig anderen Markenstimme schreibst – dann bist du für den Leser nicht nur unglaubwürdig, sondern nicht greifbar.

Zeige durch die Art, wie du schreibst, wer du bist, um eine Beziehung zu deinen Lesern aufzubauen.

Ein weiterer Fehler, den du am besten sofort vermeidest, ist es, austauschbar zu sein.

Hebe dich von den Leuten aus deiner Nische ab!

Trau dich, deine Persönlichkeit auf deinem Blog zu zeigen. Schade wäre es, wenn deine Webseitentexte genau so auf einer anderen Seite stehen könnten.

Dann wären deine Artikel austauschbar und du verpasst die Gelegenheit, Leser an deinen Blog (und dich!) zu binden.

Vermeide ebenfalls, langweilige Beiträge zu veröffentlichen

Das Problem ist, dass viele Schreiberlinge langweilige Floskeln mit Seriosität verwechseln.

Du wirst nicht als seriös angesehen, bloß weil du in deinen Blogartikeln Standardfloskeln wie „innovativ“ verwendest.

Das Problem bei solchen Begriffen ist, dass wir sie so gut wie auf jeder zweiten Webseite lesen – dadurch verliert solch ein Begriff seine Ausdrucksstärke und wird für den Leser zu einer leeren Floskel, die er automatisch überliest.

Außerdem ist es wichtig, dass dein Blogartikel eine passende Überschrift hat.

Eine zu reißerische Headline, die Erwartungen beim Leser schürt, die der Text jedoch nicht einhält, frustrieren den Leser und wirken unprofessionell.

Um einen erfolgreichen Blog zu führen, sind regelmäßige Blogartikel essenziell.

Um deinen Blog mit spannenden Texten zu füttern, ist es hilfreich, wenn du dir vorher einen Plan festlegst, der dir Themen vorgibt. Dadurch vermeidest du, dass dir plötzlich die Ideen ausgehen und du unter Zeitdruck gerätst.

Zusammenfassung: So schreibst du einen tollen Blogartikel

Einen tollen Artikel für deine Webseite zu schreiben, ist gar nicht so schwer – so lange du dich an gewisse „Regeln“ hältst.

  • Was willst du mit diesem Text erreichen?
  • Liefert der Text den Lesern Mehrwert (Informationen / Unterhaltung)?
  • Ist es logisch strukturiert?
  • Ist der Text einfach zu lesen?
  • Zielt er auf einen sinnvollen Suchbegriff ab?

Solange du diese Punkte im Kopf behältst (und ein paar Texte geschrieben hast), wird es dir immer leichter fallen, herausragende Blogartikel zu produzieren.

Jeder Texter entwickelt seinen eigenen Stil und Workflow, mach dir deswegen nicht zu große Sorgen, wenn dein erster Artikel „so lala“ ist und ewig gebraucht hat. Übung macht den Meister.

Und falls du dir professionelle Unterstützung beim Texten wünschst, scroll noch etwas runter. 😉

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