7 Gründe, warum dein Online-Shop einen Blog braucht

geschrieben von Dan Heller
15.08.2016

Als Inhaber eines Online-Shops sollte dein Hauptziel darin bestehen, qualifizierten Website-Traffic zu deinem Shop zu leiten, um diese Besucher in zahlende Kunden zu verwandeln.

Viele E-Commerce-Unternehmen nutzen bezahlte Werbung, um den Traffic zu erhöhen, und das ist ein guter Anfang.

Wenn du jedoch das Bloggen mit bezahlter Werbung kombinierst, wirst du einen Anstieg des organischen Website-Verkehrs und der Verweildauer der Besucher auf deiner Website und in deinem Online-Shop feststellen.

Hier sind 7 Gründe, warum du einen Blog in Betracht ziehen solltest, um qualifizierten Traffic zu deinem eCommerce-Shop zu bringen.

1. Entwickle deine Markenstimme

Wenn es einen Bereich gibt, in dem E-Commerce-Unternehmen nicht mit inhaltsbasierten Online-Unternehmen konkurrieren können, dann ist es oft eine starke digitale Marke und Persönlichkeit.

Um dein E-Commerce-Geschäft wirklich voranzutreiben, musst du deine eigene Stimme entwickeln.

Und nichts ist dafür besser geeignet als ein Blog, auf dem du dein Expertenwissen in Form von Artikel mit deinem Publikum teilen kannst.

Lese-Tipp: 9 verschiedene Arten von Blogartikeln und wie du sie verwendest

2. Du gewinnst Traffic aus neuen Quellen


3. Du unterstützt deine SEO-Bemühungen

Es gibt eine Art von Traffic, die für Online-Unternehmen unglaublich profitabel ist: Suchmaschinen-Traffic.

Um den begehrten Suchmaschinenverkehr anzuzapfen, musst du jedoch das liefern, wonach die Suchmaschinen suchen - Inhalte, die den Website-Besuchern helfen, Antworten auf ihre digitalen Fragen zu finden. Wenn Inhaber/innen von E-Commerce-Läden das Bloggen in ihre regulären Marketingstrategien einbauen und sich dabei auf den Suchmaschinenverkehr konzentrieren, steigt der Traffic in ihrem Laden drastisch an.

4. Gib den Leuten einen Grund zum Teilen

Überlege dir, wie du deine Kunden dazu bringen kannst, Informationen über deinen eCommerce-Laden und deine Produkte mit ihren Freunden und ihrer Familie zu teilen. Du kannst sie vielleicht mit einem kostenlosen Werbegeschenk, einem Rabatt, einem Wettbewerb und vielem mehr locken. Aber wenn du einen Blog führst, erhöhen all diese hilfreichen Inhalte die Chancen, dass jemand deine Inhalte teilt, weil er relevante Informationen in deinem Blog findet. Außerdem kannst du deine eigenen Inhalte teilen, anstatt nur deine Produktseiten zu veröffentlichen und die Leute zum Kauf aufzufordern.

5. Erstelle Aufrufe zum Handeln

Wenn du mit dem Bloggen beginnst, eröffnest du neue Wege, um die Gedanken der Verbraucher/innen auf eine Art und Weise anzuzapfen, wie es die meisten E-Commerce-Ladenbesitzer/innen nicht können. Während sie deine Inhalte lesen, hast du ihre Aufmerksamkeit und die Möglichkeit, sie dorthin zu lenken, wo du sie haben möchtest - normalerweise auf verschiedene Produktseiten. Wenn du jedoch nicht nur über deine Produkte bloggst, sondern auch über neue Trends in deiner Branche, Erfolgsgeschichten von Kunden, Antworten auf häufig gestellte Fragen und Erfahrungsberichte, kannst du deine Besucher dazu bringen, Kunden zu werden. Dann kannst du sie mit einem "Call to Action" im Inhalt gezielt auf eine deiner Produktseiten leiten.

6. Neue Backlinks generieren

Dieser Tipp berührt das Thema der Optimierung deines Shops, damit er in den Suchergebnissen besser platziert wird, denn Backlinks sind ein wichtiger Faktor dafür, wie gut eine Seite in den Suchergebnissen platziert wird. Je mehr Backlinks du von hochwertigen Websites hast, desto höher wirst du in der Regel ranken. Um diese Links zu bekommen, musst du mehr tun, als Produktseiten zu veröffentlichen. Die meisten Blogger und Websites werden nicht bereit sein, ohne einen gewissen Anreiz auf deine Produktseiten zu verlinken. Ein Blog hilft dir, die Community und die Blogosphäre anzuzapfen, so dass du Beziehungen zu anderen Website-Betreibern und Bloggern aufbauen und sie dazu bringen kannst, auf die von dir erstellten Inhalte zu verlinken - anstatt nur auf deine Produktseiten.

7. Öffne neue Türen in deinem Sales Funnel

Halte inne und denke über die verschiedenen Wege nach, mit denen du derzeit versuchst, Leute in deinen Sales Funnel zu bekommen.

E-Mail-Marketing sollte (mit einem eigenen Blog) ganz oben auf deiner Liste stehen, wenn du einen Online-Shop besitzt.

Du möchtest, dass deine E-Mail-Liste sowohl mit aktuellen Kunden als auch mit treuen Abonnenten gefüllt ist, die du schließlich überzeugen und in zahlende Kunden umwandeln kannst.

Der Gedanke dahinter ist simpel: Wenn du in deinem Blog Anreize für die Anmeldung zu deiner Mailingliste bietest, wird deine E-Mail-Liste wachsen.

Wenn du dann noch eine Follow-up-Strategie umsetzt (zu der in der Regel ein Link zu den  Blogartikel gehört), stärkst du deine Marke bei deinen Abonnenten auf und bleibst in ihren Gedanken präsent.

Und wenn sie dann irgendwann bereit dafür sind, einen Kauf zu tätigen, bist du und dein Shop das Erste, woran sie denken.

Fazit: Warum dein Online-Shop einen Blog braucht

Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, warum das Bloggen für Shopbetreiber eine Priorität sein sollte.

Dein Unternehmen wird nicht nur kontinuierlich wachsen, ebenso wirst du sehen, dass sich das Bloggen auf andere Bereiche deines Unternehmens auswirkt und deinen organischen Traffic, dein Social Media, dein E-Mail-Marketing und vieles mehr verbessert.

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